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Europaweit und Wireless: Neue Telefonie für PistenBully Umstellung und Rollout mit Unterstützung von [s.i.g.] mbH umgesetzt.


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2012 startete die Kässbohrer Geländefahrzeug AG, Hersteller der Marken PistenBully, BeachTech und PowerBully den kompletten Umbau der IT- und Telekommunikationsinfrastruktur (IKT) für alle europäischen Standorte. Ein Herzstück war dabei die Telefonie, die auf VoIP umgestellt wurde. Mit Unterstützung der [s.i.g.] IT mit IQ mbH sollte auch die WLAN-Telefonie flächendeckend ausgerollt werden.

Bis 2012 hatten die PistenBully-Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und Italien in Sachen IKT weitestgehend ein Eigenleben geführt. Das führte nicht nur zu Mehrfachaufwänden, sondern auch zu hohen Kommunikationskosten. Schließlich basierte die Telefonie bis dato auf dezentralen Telefonsystemen mit seinen alten Standards und den bekannten Nachteilen wie hohen Roaming-Kosten bei Telefonaten mit dem Ausland und dem Aufwand, der für das Patchen der einzelnen Anschlüsse bei jedem neuen Telefon oder dem internen Umzug von Mitarbeitern anfiel. „Mit der Restrukturierung der kompletten IKT-Landschaft wollten wir über eine europaweit einheitliche Infrastruktur diese Aufwände minimieren oder sogar ganz abschaffen“, beschreibt Timo Schetelich, stellvertretender IT-Leiter der Kässbohrer Geländefahrzeug AG, die Zielsetzung. Für die Teilprojekte Netzwerk und Telefonie erhielt schließlich [s.i.g.] mbH den Zuschlag, die die Umsetzung auf Basis von Avaya-Produkten angeboten hatten.

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Auch außerhalb des Platzes höchste
Ansprüche: 1. FC Heidenheim 1846
modernisiert IT-Infrastruktur


Mit Unterstützung des Neu-Ulmer Systemhauses [s.i.g.] mbH
IT mit IQ erneuert der Fußball-Zweitligist 1. FC Heidenheim
1846 derzeit seine komplette IT-Infrastruktur.

„Durch den sportlichen Erfolg sind wir in den vergangenen Jahren in allen Bereichen gewachsen, sowohl beim Personal als auch ganz allge- mein bei den Anforderungen an unsere IT“, erklärt Petra Saretz, Bereichsleiterin Organisation beim 1. FC Heidenheim, die Gründe für die Entscheidung. Mit [s.i.g.] mbH arbeitet der Verein schon seit 2012 zusammen. Aufgrund der positiven Erfahrungen erhielt der Neu-Ulmer IT-Dienstleister auch dieses Mal wieder den Zuschlag.

Neben der IT ist [s.i.g.] mbH auch für die Netze in und um die Voith- Arena zuständig. Auch hier soll die Zusammenarbeit ausgebaut werden. „Auf unserer Liste stehen der Aufbau eines flächendeckenden WLANs sowie eine bessere Mobilfunkabdeckung auch im Außenbereich. Beides wollen wir eher kurz- als mittelfristig angehen“, so Petra Saretz.

Der 1. FC Heidenheim 1846, der bereits in der vierten Saison in der 2. Fußball-Bundesliga spielt, beschäftigt inzwischen insgesamt rund 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auch netzwerktechnisch hat der Fußballverein ausgesprochen hohe Anforderungen. Während eines Heimspiels steigt beispielsweise die Netzlast abrupt an, wenn sich allein im Sparkassen Business Club etwa 2.000 Besucher tummeln und das dortige WLAN nutzen. Daneben sind getrennte Netze für die Presse, für die Zutrittskontrolle oder die Kameraüberwachung installiert und eingerichtet – Absicherung inklusive. Denn die Daten und Informationen, die dort übertragen werden, sind teilweise hochsensibel.

Als breit aufgestellter IT-Dienstleister sorgt [s.i.g.] mbH auch in diesen Bereichen für die Datensicherheit und den Datenschutz. So hat sich das Unternehmen im Laufe der letzten Jahre zum festen Partner für alle Fragen rund um die IT und die Telekommunikation entwickelt.

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» 1. FC Heidenheim 1846