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Europaweit und Wireless: Neue Telefonie für PistenBully Umstellung und Rollout mit Unterstützung von [s.i.g.] mbH umgesetzt.


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2012 startete die Kässbohrer Geländefahrzeug AG, Hersteller der Marken PistenBully, BeachTech und PowerBully den kompletten Umbau der IT- und Telekommunikationsinfrastruktur (IKT) für alle europäischen Standorte. Ein Herzstück war dabei die Telefonie, die auf VoIP umgestellt wurde. Mit Unterstützung der [s.i.g.] IT mit IQ mbH sollte auch die WLAN-Telefonie flächendeckend ausgerollt werden.

Bis 2012 hatten die PistenBully-Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und Italien in Sachen IKT weitestgehend ein Eigenleben geführt. Das führte nicht nur zu Mehrfachaufwänden, sondern auch zu hohen Kommunikationskosten. Schließlich basierte die Telefonie bis dato auf dezentralen Telefonsystemen mit seinen alten Standards und den bekannten Nachteilen wie hohen Roaming-Kosten bei Telefonaten mit dem Ausland und dem Aufwand, der für das Patchen der einzelnen Anschlüsse bei jedem neuen Telefon oder dem internen Umzug von Mitarbeitern anfiel. „Mit der Restrukturierung der kompletten IKT-Landschaft wollten wir über eine europaweit einheitliche Infrastruktur diese Aufwände minimieren oder sogar ganz abschaffen“, beschreibt Timo Schetelich, stellvertretender IT-Leiter der Kässbohrer Geländefahrzeug AG, die Zielsetzung. Für die Teilprojekte Netzwerk und Telefonie erhielt schließlich [s.i.g.] mbH den Zuschlag, die die Umsetzung auf Basis von Avaya-Produkten angeboten hatten.

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[s.i.g.] unterstützt beim Aufbau des Software Asset Managements
allcop sorgt für Ordnung bei den Software-Lizenzen


allcop

Neu-Ulm/Lindenberg im Allgäu, 25. September 2017. Mit Unterstützung der [s.i.g.] mbH hat die allcop Farbbildservice GmbH & Co. KG jetzt ihre Soft-ware-Lizenzen neu geordnet und ein systematisches Software Asset Ma-nagement aufgebaut.

„Bis vor kurzem hatten wir das typische Mittelstandproblem: Der Bestand der Software-Lizenzen war über die Jahre gewachsen, wurde immer einzeln nachlizensiert und manuell nach bestem Wissen und Gewissen verwaltet. Damit konnten wir aber irgendwann der Nachweispflicht nicht mehr genügen“, beschreibt Hubert Ohmayer, als Prokurist verantwortlich für die IT bei der allcop Farbbildservice GmbH & Co. KG, die Ausgangssituation. Mit dem neuen Software Asset Management besteht heute nicht nur mehr Rechtssicherheit für den Fall jederzeit möglicher Überprüfungen durch Microsoft. Mithilfe einheitliche Lizenzmodelle kann das Unternehmen nun auch deut-lich flexibler auf neue Anforderungen reagieren.

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