Willkommen bei der [s.i.g.]

 

Ulmer Autohaus Fricker setzt auf
enge Partnerschaft. Die [s.i.g.] mbH
liefert Basis für die Digitalisierung.


In der Automobilwirtschaft legt die Digitalisierung ein besonders hohes Tempo vor. Das trifft insbesondere auch die Autohäuser, die schon lange rein gar nichts mehr mit der klassischen Vorstellung von einer Reparaturwerkstatt zu tun haben. Um eine solide Basis für die digitale Zukunft zu schaffen, entschied sich der Ulmer Mercedes-Benz-Partner Fricker GmbH & Co. KG für eine enge Zusammenarbeit mit dem Neu-Ulmer IT-Haus [s.i.g.] mbH, die mit einer Kompletterneuerung der IT- Infrastruktur startete.

„Schon dieses erste Projekt war eines der reibungslosesten, die ich in meiner Karriere erlebt habe. Wir hatten während der schrittweisen Umstellung kaum Ausfallzeiten und das neue System lief von Anfang an stabil“, fasst Konrad Pfaff die Migration zusammen. Deswegen wird nun die Zusammenarbeit weiter ausgebaut. Derzeit ist bereits ein neues Firewall-Konzept in Arbeit und im Herbst soll dann die Erneuerung der Telefonie starten.

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Datensicherheit und -integrität
hat oberste Priorität bei
Teufel Prototypen.


teufel

Sicherheit und Integrität der Daten hat oberste Priorität: Was bei der Teufel Prototypen GmbH in Unterfahlheim entsteht, darf in der Regel außer dem Auftraggeber niemand sehen. Denn die hier hergestellten Vorserienteile und -modelle sind alle streng geheim. Deswegen hat sich das Unternehmen in puncto Datenschutz und -sicherheit schon vor zwölf Jahren neu aufgestellt, unterstützt vom Neu-Ulmer IT-Haus [s.i.g.] IT mit IQ mbH.


Die Liste der Kunden der Teufel Prototypen GmbH ist lang und liest sich wie ein Who-is-Who der deutschen Industrie. Hier entstehen Teile für die Erlkönige von Porsche, Daimler oder BMW, die Vorserienmodelle von Playmobil und Gardena oder Bauteile des Medizintechnikherstellers Fresenius Medical Care.

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